Jan Lucan

Geboren wurde ich am 17.02.1977 in Dortmund, wo ich 1996 mein Abitur am neusprachlichen Gymnasium an der Schweizer-Allee in Dortmund-Aplerbeck ablegte.

Es schloss sich der Wehrdienst im Bundeswehr-Krankenhaus in Hamm an, wobei schon dort mein medizinisches Interesse geweckt wurde.

Danach studierte ich Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum mit Abschluss Examen sowie ev. Theologie an der Westfälischen-Wilhelmsuniversität-Münster.

Während der Studienzeit engagierte ich mich im Rahmen der Jungen Union Dortmund für die Lokalpolitik in den Stadtbezirken Sölde, Sölderholz, Aplerbeck und Berghofen.

Im Jahre 1999 wurde ich Mitglied im Leo-Club Dortmund Hövelpforte und seitdem engagiere ich mich aktiv für verschiedene soziale Einrichtungen in Dortmund, u.a. die „Sleep Inn – Stellwerk“ sowie das „Gasthaus“.

Im Rahmen meiner Zugehörigkeit zum Leo-Club betreue ich mehrmals im Monat eine Behindertensportgruppe der Reha-und Behindertengemeinschaft Dortmund, kurz RBG.

Während des Studiums und auch später im Referendariat, welches ich in meiner Heimatstadt Dortmund am Landgericht Dortmund absolvierte, kristallisierten sich die Schwerpunkte Medizinrecht sowie Strafrecht heraus.

Im Referendariat war ich ebenfalls schwerpunktmäßig im Strafrecht, Familienrecht sowie Arzthaftungsrecht tätig. Meine Stationen waren u.a. die Staatsanwaltschaft Dortmund, das Amtsgericht Unna, die Rechtsanwaltskanzlei Dorka, Wings & Schmitz in Gladbeck, Rechtsanwalt Quittmann in Dortmund sowie das Rechtsamt der Stadt Lünen.

Im Juli 2010 absolvierte ich den Fachanwaltskurs im Medizinrecht in Frankfurt.
Oktober 2010 gründete ich meine eigene Rechtsanwaltskanzlei in Bürogemeinschaft mit Rechtsanwalt de Goes an ihrem heutigen Standort. Für die Wahl dieses Standortes spielte die familiäre Verbundenheit zu Husen und Kurl durch die langjährige Lehrtätigkeit meiner Mutter an der Eichwald-Grundschule eine große Rolle.

Die verbleibende Freizeit widme ich meiner Familie, dem Schwimmsport, Tischtennis und aktivem Fußball. Ich hoffe mich in Zukunft auch aktiv in die Husener Kommunalpolitik einbringen zu können.

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